Aubergine

Aubergine

Aubergine

Die Herkunft

Das dunkle Gemüse stammt ursprünglich aus Indien. Seit dem 14 Jahrhundert wird sie in Europa angebaut, nachdem arabische Händler sie in den Mittelmeerraum brachten. Heute stammen unsere Auberginen vornehmlich aus Italien, Nordafrika und Asien.
Der botanische Name des lilafarbenen Gemüses ist Solanum melongena. Andere gebräuchliche Namen sind Melanzano (it.), Bereneja (sp.), Eggplant (engl.). Die nächste Verwandte der Aubergine ist die Tomate, ebenfalls ein Nachschattengewächs.
Erhältlich ist das Gemüse bei uns das ganze Jahr über.

Was steckt drin?

Das Nachtschattengewächs ist reich an Kalium, B-Vitaminen, Vitamin C, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Kalzium, Folsäure und Eisen. Da die Aubergine zu 92 % aus Wasser besteht, findet sich der Hauptteil der Vitamine und Spurenelemente in der Schale.
Die Aubergine gilt als krebshemmend, entwässernd, entzündungshemmend, cholesterinsenkend und ihr wird eine positive Wirkung auf Leber und Galle nachgesagt.

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