Birne

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Birne

Ursprünglich kommt die Birne aus Persien, wo aus Holz- bzw. Wildbirnen die ersten Kultursorten gezüchtet wurden. Griechen und Römer brachten das Kernobstgewächs schließlich in unsere Breiten, wo die Anzahl der Sorten dank ständiger Neuzüchtungen stetig weiter wuchs. Mittlerweile existieren mehr als 5.000 verschiedene Sorten. Zu den bekanntesten gehören unter anderem Alexander Lucas, Conference, Forellenbirne, Packhams, Gellerts Butterbirne und Williams Christ. Einige dieser Sorten sind besonders gut für den Rohverzehr bzw. zum Einwecken oder Kochen geeignet. Andere Birnenarten wiederum werden vor allem für die Saft- oder Mostherstellung bzw. bei der Herstellung von Schnaps verwendet. Birnen bestehen zu einem großen Teil (83 Prozent) aus Wasser. 92 % einer Birne sind Kohlenhydrate, zu 5 % besteht sie aus Fett und zu 3 % aus Proteinen. Birnen sind dank der wertvollen Inhaltsstoffe äußerst gesund: Durch den hohen Eisen- und Kaliumgehalt sowie den Phosphoranteil wird das körpereigenen Nervensystem gestärkt. Des weiteren können Birnen außerdem gegen Blutarmut helfen. Auch der Vitamingehalt bei Birnen ist hoch: Durch den hohen Anteil an Vitamin C und E stärken Birnen das Immunsystem und auch wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium und Natrium sind in dieser leckeren Obstsorte enthalten.

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