Kirschen

Kirschen

Kirschen

Kirschen gehören botanisch gesehen zu den Rosengewächsen und zählen zum Steinobst. Die Süßkirsche (prunus avium) stammt von der wild wachsenden Vogelkirsche aus dem Kaukasus ab. In Kleinasien wurde sie kultiviert und hat ihren Namen von der Hafenstadt Kerasos am Schwarzen Meer erhalten. Besonders beliebt sind die Herzkirschen. Die Sauerkirsche (Prunus cerasus) kommt aus Vorderasien. Die Süßweichseln sind die dritte bekannte Kirschart.

Mit 100 Gramm Kirschen werden 15 Prozent des täglich empfohlenen Wertes an Vitamin C abgedeckt. Außerdem enthalten Kirschen geringe Mengen an Vitamin A, Vitamin B 1, Vitamin B 2 und Vitamin B 6. Kirschen sind kohlenhydratreich, enthalten so gut wie kein Fett und Eiweiß. Kalium und Magnesium sind in geringem Umfang enthalten.

Die Verwendung von Kirschen in der Küche ist vielfältig. Man kann Sirup und Saft, Marmeladen und Kompott daraus herstellen. Unverzichtbare Bestandteil sind sie für die Schwarzwälder Kirschtorte als auch für das darin enthaltene Kirschwasser.

Wer keine Kirschen im Garten ernten kann, sollte beim Kauf darauf achten, dass die Früchte eine glänzende Haut haben, prall und fest sind. Die Stiele sollten nicht angetrocknet sein, das ist ein Zeichen von zu langer Lagerung und mangelnder Frische.

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