Kopfsalat

Kopfsalat

Kopfsalat

Der allseits bekannte, klassische Kopfsalat wurde bereits in der Antike bei den Griechen und Römern als Küchen- und Heilpflanze verwendet. Es wird angenommen, dass er aus dem Mittelmeerraum und dem Nahen Osten stammt. Heute wird der Salat fast überall angebaut, Saison im Freiland hat er bei uns von Mai bis Oktober.

Er besteht zu 95,5% aus Wasser und hat damit einen sehr niedrigen Energiegehalt, was ihm seinen hohen Stellenwert in der Diätküche einbrachte. 100 g Kopfsalat enthalten an Vitaminen und Mineralstoffen 260 mg Kalium, 35 mg Kalzium, 26 mg Phosphor, 11 mg Magnesium, 8 mg Vitamin C, 7 mg Natrium, 1,8 mg Eisen, 1,45 mg Beta-Carotin, 0,3 mg Niacin sowie je 0,06 mg Vitamin B1 und B2. Der Salat hat außerdem einen hohen Gehalt an wertvollen sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Er enthält zum Beispiel spezielle Flavonoide, denen eine dem Krebs vorbeugende Wirkung nachgesagt wird.

In der Küche passt Kopfsalat variantenreich zu herzhaften und auch süßeren Kombinationen, wird aber auch gern zum Belegen von Sandwiches oder zum Dekorieren und Servieren verwendet. Gut verpackt oder feucht eingeschlagen hält er im Kühlschrank ungefähr vier bis fünf Tage.

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