Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl

Roh genossen ist Rosenkohl eigentlich eine ideale Ergänzung auf jeder Fingerfood-Party. Die höchstens walnussgroßen Röschen passen perfekt in den Mund, sind knackig und sehr gesund.

Doch die meisten bevorzugen Rosenkohl mit seinem herben bis bitteren Geschmack in gekochtem Zustand. Das Garen macht ihn bekömmlicher und lässt ihn sein typisches Aroma entfalten. Mit wenig Wasser zubereitet ist er der passende Begleiter für Suppen, Gänse- und Entenbraten oder schmackhafte Aufläufe. Besonders gut zum Rosenkohl passt ein wenig Muskat.

Rosenkohl steckt voller Vitamine, wie z. B. B1, B2 und B6 sowie C und enthält jede Menge Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Kalium. Insbesondere seine Bitterstoffe machen Rosenkohl zu einem Lebenselixier für die Verdauungsorgane. Regelmäßiger Konsum von Rosenkohl soll sogar das Risiko verringern, an entsprechenden Krebsarten zu erkranken.

Als Gemüsepflanze wurde er seit dem 19. Jahrhundert zunächst in Belgien kultiviert. Hauptsaison hat der vorwiegend in Norddeutschland und am Niederrhein angebaute Rosenkohl zwischen November und Januar. Wie beim Grünkohl kann man sich mit der Ernte im Winter Zeit lassen, da niedrige Temperaturen den Geschmack verbessern. Frost ist dazu allerdings nicht erforderlich.

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