Rotkohl

Rotkohl

Rotkohl

Der Rotkohl, auch unter dem wissenschaftlichen Namen Brassica oleracea convar. capitata var. rubra L. bekannt, gehört der Kohlart des Kopfkohls an. Die Ursprünge des Rotkohls liegen in Kleinasien, von wo aus er durch die Römer in Europa eingeführt wurde. Besondere Inhaltsstoffe sind die Minerale Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium und Kalzium, sowie Spurenelemente. Der Farbstoff Anthocyan befindet sich ebenfalls im Rotkohl, und verursacht seine violette Färbung. Der Vitamingehalt des Rotkohls beläuft sich auf Provitamin A, B1, B2, C, E sowie K. Dabei entfallen im Durchschnitt auf 100 Gramm Rohgemüse jeweils 25 kcal. In seiner Verwendung ist er häufig in der Küche als Beilage zu Hauptgerichten zu finden. Hierbei kann er warm, wie auch kalt in Form eines Salates, zu sich genommen werden. Durch den hohen Vitamingehalt und die zahlreichen Ballaststoffe, gilt der Rotkohl als Mittel zur Senkung von Cholesterin und Sterin. Des Weiteren wird ihm eine knochenstärkende und blutbildende Wirkung nachgesagt. Rotkohl dient auch der Entwässerung des Körpers, und stärkt die Nieren

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