Tomate

Tomate

Tomate

Die Tomatenpflanze wurde schon im 2. vorchristlichen Jahrhundert vom Volk der Maya kultiviert. Um 1500 n. Chr. dann wurde sie wahrscheinlich von Kolumbus nach Europa gebracht. Jahrzehnte später wurden die Früchte der Tomatenpflanze, die botanisch korrekt Beeren sind, schon in verschiedenen europäischen Ländern übersetzt „Liebesapfel“ oder „Goldener Apfel“ genannt, was ihre schon damalige Beliebtheit unterstreicht. Im 17. Jahrhundert eher als Zierpflanze genutzt, setzte sich das Nachtschattengewächs danach in europäischen Gefilden bei der breiten Masse durch und fand den Weg in die Küchen.

Mindestens 5000 Tomatensorten gibt es und jährlich kommen durch Züchtung neue dazu. Die Früchte bestehen zu ca. 95 Prozent Wasser, weisen daher einen geringen Nährwert auf. Vitamine sind hingegen reichlich vorhanden. Den größten Anteil hält Vitamin C mit ca. 30 mg pro 100 Gramm Tomaten. Vitamin A, B1, B2, B3 und E sind ebenfalls vorhanden. An Mineralstoffen sind Eisen, Magnesium, Natrium, Phosphor, Kalium und Zink vorhanden.

Der tägliche Verzehr von Tomaten wird von einigen Ernährungsexperten empfohlen – aufgrund der Mineralstoffe und Vitamine und der sättigenden Wirkung bei verschwindend geringem Fettanteil. Tomaten sind in vielfältiger Form zu erwerben: als frische Frucht, eingelegt, als Mark, Ketchup, Saft oder Soße.

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