Zucchini

Zuchini

Zuchini

Die Zucchini wurde vermutlich zur Zeit Christopher Kolumbus‘ von Lateinamerika nach Europa gebracht. Sie wird in der mediterranen Küche oft und gerne verwendet, ganz besonders in Italien, wo am 7. Mai der „Tag der Zucchini“ gefeiert wird. „Zucca“ ist das italienische Wort für Kürbis und so ist die Zucchini tatsächlich ein „kleiner Kürbis“, denn sie gehört zur Gattung der Kürbisgewächse und wenn man sie nicht, wie üblich, bei einer erreichten Länge von ca. 10-20 cm erntet, wächst sie sich zur Größe eines Kürbisses aus.

Geschätzt wird die Zucchini wegen ihres Gehalts an Vitamin A und C, aber auch an Folsäure.
Neben dem Hauptinhaltsstoff Wasser enthält sie Kohlehydrate, Eiweiße, Ballaststoffe sowie Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium und Eisen. Sie ist wirkt harntreibend, stuhlfördernd und darmentgiftend. Bei Verstopfungs- und Hämorrhoidenneigung kann sie gute Dienste leisten.

Neben der handelsüblichen grünen Zucchini gibt es auch gelbe und gestreifte Sorten.
Die Zubereitung ist denkbar einfach. Ob gekocht, gegart oder gedünstet schmeckt sie erfrischend zu allen Fleisch- und Pastagerichten. Auch die exotisch anmutenden gelben Blüten der Zucchini werden in der feinen Küche verwendet: zum Beispiel als Vorspeise mit Ziegenfrischkäse gefüllt und im Ofen gratiniert.

 

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